Mentoring für Makler

Mentoring für Immobilienmakler: mehr Abschlüsse, weniger Reibung

Dieses Mentoring richtet sich an Immobilienmakler und Vertriebler, die mehr Alleinaufträge gewinnen, sauberer verkaufen und ein Team aufbauen wollen. Du arbeitest live mit jemandem, der selbst ein Maklerteam mit über 200 Verkäufen und eine Verwaltung mit rund 4.000 Einheiten führt. An deinen echten Fällen, nicht an Beispielen.

Kostenloses Erstgespräch 30 Minuten. Unverbindlich.
Christian Gottschling auf der Bühne vor Immobilienmaklern

Woran es bei den meisten Maklern hakt

Die wenigsten Makler scheitern am Verkaufen. Sie scheitern daran, dass sie zu wenige Objekte haben, die sie verkaufen dürfen. Alles andere ist Folge.

Wenn ich mit Maklern spreche, lande ich fast immer an denselben fünf Stellen. Die Reihenfolge unterscheidet sich, die Punkte selten.

Auffällig ist, wie oft das Problem an einer anderen Stelle sitzt, als der Makler vermutet. Wer zu wenig verkauft, sucht den Fehler meistens im Abschluss. In den Zahlen zeigt sich dann, dass gar nicht genug Eigentümergespräche stattgefunden haben, um überhaupt genug Aufträge zu haben. Deshalb steht am Anfang immer eine nüchterne Bestandsaufnahme und keine Technik.

EngpassWoran du es merkstWas meist dahintersteckt
AkquiseZu wenige Termine bei Eigentümern, Nachschub kommt aus ZufallKein fester Rhythmus, keine gepflegte Liste, keine zweite Ansprache
AlleinauftragViele geteilte Aufträge, Preiskampf mit KollegenDer Auftrag wird erbeten statt begründet
PreisgesprächDas Objekt startet zu hoch und liegt lange am MarktKeine belastbare Herleitung und kein Umgang mit dem Nein
NachfassenInteressenten und Eigentümer versanden nach dem ersten KontaktKein System, das dich erinnert, sondern ein Gedächtnis
TeamAlles hängt an dir, Urlaub ist ein RisikoKeine Rollen, keine Übergabepunkte, keine Einarbeitung

Der teuerste dieser Punkte ist das Preisgespräch. Ein Objekt, das zu hoch startet, kostet dich nicht nur Zeit. Es kostet dich die Empfehlung des Eigentümers, weil er am Ende weniger bekommt als bei einem realistischen Start. Warum der Preis nicht Verhandlungssache, sondern Herleitung ist, steht unter Verkehrswert.

Belege

Warum ausgerechnet hier

Die meisten Anbieter im Maklercoaching verkaufen Wissen. Hier läuft daneben ein Betrieb, der jeden Tag Objekte bewertet, vermarktet und verwaltet.

200+Verkäufe über das eigene Maklerteam
1.000+Vermietungen über das Team
4.000verwaltete Einheiten in NRW
17Mitarbeiter im eigenen Betrieb
20+Jahre in der Immobilienbranche
27Tage typische Vermarktungsdauer
51 %schnellere Vermarktung als andere Makler der Region laut CHIP-Auswertung
4,91von 5 aus 307 Bewertungen bei ProvenExpert

Dazu kommen Auszeichnungen als CHIP TOP-Makler sowie von Focus und Bellevue. Den Betrieb kannst du dir ansehen: Das Maklerteam arbeitet unter essenmakler.de.

Zur Einordnung: Die 307 Bewertungen betreffen die Arbeit als Makler und Hausverwalter, nicht das Mentoring. Was sie dir zeigen, ist die Arbeitsweise. Wie das alles entstanden ist, liest du unter Über Christian Gottschling.

Was ein Mentoring daran ändert

Nicht Theorie. Ich gehe mit dir an deine laufenden Fälle: den Eigentümer, der sich nicht entscheidet, das Objekt, das zu lange steht, den Mitarbeiter, der nicht ins Tun kommt.

Akquise bekommt einen Rhythmus

Ich lege mit dir fest, wie viele Eigentümerkontakte pro Woche realistisch sind, woher sie kommen und wann du nachfasst. Nicht mehr Aktivität, sondern eine, die wiederholbar ist.

Der Alleinauftrag wird begründet

Du arbeitest daran, was der Eigentümer davon hat, dass nur einer sein Objekt vermarktet. Wer das sauber herleitet, muss nicht um den Auftrag bitten.

Das Preisgespräch wird führbar

Herleitung statt Meinung. Vergleichsobjekte, Zustand, Nachfrage, Vermarktungsdauer. Und ein Umgang damit, wenn der Eigentümer trotzdem bei seiner Zahl bleibt.

Nachfassen läuft ohne Gedächtnis

Feste Punkte, an denen du dich wieder meldest, und eine Ablage, die dir sagt, wer als Nächstes dran ist. Das ist der Teil, der am meisten Umsatz liegen lässt.

Aus Mitarbeitern wird ein Team

Wer macht Akquise, wer Besichtigung, wer Abwicklung? Wo wird übergeben? Ich schaue mir deine Rollen an und wo du selbst zum Engpass wirst.

Du bekommst den Blick von der anderen Seite

Aus rund 4.000 verwalteten Einheiten weiß ich, was nach dem Verkauf passiert: Protokolle, Rücklagen, Sonderumlagen. Wer das kennt, führt andere Gespräche mit Käufern.

Ablauf

Wie die Begleitung läuft

Im Vordergrund steht die persönliche Live-Begleitung. Alles Schriftliche ist Beilage, nicht Hauptgericht.

Schritt 1: Erstgespräch

Rund 30 Minuten, kostenlos. Du erzählst, wo du stehst: Aufträge, Abschlüsse, Team. Du bekommst eine Einschätzung und die zwei, drei Schritte, die als Nächstes etwas bringen. Manchmal lautet die Antwort, dass eine Zusammenarbeit gerade nichts bringt. Das ist ein gültiges Ergebnis.

Schritt 2: Bestandsaufnahme

Ich sehe mir deine Zahlen an: Termine, Aufträge, Vermarktungsdauer, Abschlüsse. Daraus wird sichtbar, ob dein Engpass vorne in der Akquise liegt oder hinten im Abschluss. Beides braucht eine andere Arbeit.

Schritt 3: Live-Termine mit mir

Regelmäßig, im festen Rhythmus. Du bringst mit, was gerade ansteht: ein Eigentümergespräch, eine Preisverhandlung, ein Mitarbeiterthema. Ich gehe den Fall mit dir durch, bevor du hineingehst, und danach noch einmal.

Schritt 4: Kurzer Draht dazwischen

Immobiliengeschäfte werden selten dienstags um zehn dringend. Dringend werden sie sonntagabends, wenn ein Eigentümer abspringt. Dafür gibt es den direkten Kanal.

Der Rhythmus ist bewusst eng. Ein Gespräch alle paar Monate verändert nichts, weil du zwischendurch in deinen alten Ablauf zurückfällst. Erst wenn du weißt, dass du in der kommenden Woche über deine Zahlen sprichst, entsteht der Druck, der aus einem Vorsatz eine Gewohnheit macht.

Was du schriftlich bekommst, sind Arbeitsmittel aus dem Alltag: Prüflisten für Unterlagen, Gesprächsleitfäden für die Eigentümerakquise, eine einfache Struktur für dein Nachfassen. Es sind die Dateien, mit denen mein eigenes Team arbeitet, keine Sammlung für die Ablage.

Die Fehler, die im Maklergeschäft am meisten kosten

Den Auftrag zum Wunschpreis annehmen. Du gewinnst den Auftrag und verlierst Monate. Am Ende senkt ihr den Preis doch, nur mit einem Objekt, das am Markt schon verbrannt ist.
Akquise nur dann machen, wenn wenig los ist. Der Auftragsbestand von heute entsteht aus der Arbeit von vor einem halben Jahr. Wer in guten Wochen aufhört, hat in drei Monaten ein Loch.
Alles selbst machen wollen. Besichtigungen, Fotos, Unterlagen, Notartermine. Wer nichts abgibt, kann nicht wachsen und fällt mit jeder Krankheitswoche zurück.
Nach dem Verkauf abtauchen. Die Empfehlung entsteht nach dem Notartermin, nicht davor. Wer sich danach nie wieder meldet, verschenkt den günstigsten Zugang zu neuen Aufträgen.
Die Unterlagen erst kurz vor der Vermarktung zusammensuchen. Fehlende Teilungserklärung, fehlende Protokolle, fehlender Energieausweis. Das kostet Vermarktungsdauer und Vertrauen bei Käufern.
Über den Preis verhandeln, statt über den Nutzen zu sprechen. Wer nur die Provision verteidigt, hat das Gespräch schon verloren. Wie ein Preisgespräch auf der Käuferseite aussieht, liest du unter Kaufpreis verhandeln.

Abgrenzung

Für wen das nichts ist

Ehrlichkeit spart beiden Seiten Zeit. Lass es, wenn einer dieser Punkte auf dich zutrifft.

Du willst eine Garantie. Die gibt es nicht. Niemand kann dir ein Ergebnis versprechen, und ich tue es ausdrücklich nicht.
Du willst Kapitalanleger werden, nicht Makler. Dann ist diese Seite falsch. Für Kapitalanleger gibt es ein eigenes Format, beschrieben unter Coaching und Mentoring für Kapitalanleger.
Du suchst fertige Vorlagen zum Abarbeiten. Vorlagen gibt es, aber sie sind nicht der Kern. Der Kern ist die Arbeit an deinen laufenden Fällen.
Du hast kein festes Zeitfenster pro Woche. Ohne Umsetzung passiert nichts, egal wie gut die Gespräche sind.
Du willst nur Bestätigung. Du bekommst auch die unbequeme Einschätzung. Wer das nicht will, wird hier unglücklich.

Hinweis: Dieses Mentoring ist Begleitung in Vertrieb und Führung. Es ersetzt keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung und keine Prüfung deiner gewerberechtlichen Pflichten. Welche Erlaubnis du als Makler brauchst, regelt Paragraf 34c der Gewerbeordnung.

Fragen

Häufige Fragen zum Mentoring für Makler

Für wen ist das Mentoring gedacht?

Für Immobilienmakler und Vertriebler, die bereits arbeiten und weiterkommen wollen: mehr Alleinaufträge, sauberere Preisgespräche, ein Team, das ohne dich funktioniert. Für Berufsanfänger ohne Erlaubnis und ohne erste Aufträge ist es zu früh.

Ist das etwas anderes als das Coaching für Kapitalanleger?

Ja, es sind zwei verschiedene Wege. Hier geht es um dein Maklergeschäft. Wenn du selbst Immobilien als Kapitalanlage kaufen willst, ist die Zusammenarbeit für Kapitalanleger der richtige Weg.

Läuft das online oder vor Ort?

Im Vordergrund stehen persönliche Live-Termine. Die laufen in der Regel per Video, weil das die Termindichte erlaubt, die Wirkung hat. Treffen im Ruhrgebiet sind möglich.

Was kostet das?

Das bespreche ich mit dir im Erstgespräch, offen und in einer Zahl. Vorher weiß niemand, welches Format und welcher Umfang zu deiner Lage passen. Ohne Verhandlungstheater und ohne Countdown.

Bekomme ich Objekte oder Kontakte vermittelt?

Das Mentoring ist Begleitung, keine Vermittlung. Du bekommst Zugang zu einem gewachsenen Netzwerk aus Finanzierern, Handwerkern und Dienstleistern. Aufträge musst du selbst gewinnen.

Funktioniert das auch außerhalb des Ruhrgebiets?

Ja. Die Arbeit an Akquise, Auftrag, Preisgespräch und Team ist überall gleich. Regional unterscheiden sich Preisniveau und Nachfrage, nicht die Gesprächsführung. Wie stark sich Märkte unterscheiden, siehst du unter Standorte im Ruhrgebiet.

Fazit

Makler werden selten besser, weil sie mehr wissen. Sie werden besser, weil jemand mit ihnen durch die konkreten Situationen geht: das Gespräch mit dem Eigentümer, die Zahl auf dem Tisch, der Mitarbeiter, der nicht liefert.

Genau das ist der Kern dieses Mentorings. Kein Versprechen auf ein Ergebnis, sondern Arbeit an den fünf Stellen, an denen es bei fast allen hakt: Akquise, Alleinauftrag, Preisgespräch, Nachfassen, Team.

Der Vorteil dieser Begleitung liegt nicht in einer besonderen Methode. Er liegt darin, dass daneben ein Betrieb läuft, der jeden Tag bewertet, vermarktet und verwaltet. Was am Markt gerade funktioniert und was nicht, kommt hier nicht aus einer Umfrage, sondern aus laufenden Objekten im Ruhrgebiet.

Ob das zu dir passt, findest du in einem Gespräch heraus. Wenn du lieber erst eine kurze Frage stellst, stehen alle Wege auf der Kontaktseite.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch. Mehr nicht.

Rund 30 Minuten, kostenlos. Danach weißt du, wo dein Engpass liegt und ob eine Begleitung Sinn ergibt.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten · unverbindlich · keine Verkaufsshow